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Ballett neu erleben – mit Tanzschuhen, Bekleidung & Zubehör von Rumpf

Hochwertige Ballettschuhe für jedes Tanzniveau


Damit die Pirouetten, Tendus und Grand-Jetés präzise und korrekt ausgeführt werden, benötigen Tänzerinnen und Tänzer die richtigen Schuhe. Da beim Ballett der Fuß ein hohes Maß an Flexibilität braucht, sind für Unterricht und Training spezielle Schläppchen die erste Wahl. Diese geben den nötigen Halt, sorgen für große Bewegungsfreiheit und sind gleichzeitig rutschfest. Perfekt für Kindertanz und Anfänger sind Ballettschuhe mit ganzer Sohle. Sie helfen beim Stärken des Spanns und geben mehr Halt. Erfahrene Tänzer trainieren hingegen gerne mit geteilter Sohle, die mehr Flexibilität und Bewegungsfreiheit ermöglicht. Ganz gleich, ob du Leder, Leinen oder Satin bevorzugst: Bei Rumpf haben wir eine große Auswahl an Modellen in vielen Farben für jedes Alter und Tanzniveau. Klicke dich durch unser Sortiment und finde die passenden Ballettschuhe für den Unterricht, Prüfungen und Auftritte.

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Die zahlreichen Vorteile von Ballett


Obwohl professionelle Tänzer große Sprünge und schnelle Drehungen mühelos und leicht aussehen lassen, ist Ballett Hochleistungssport. Um die anspruchsvolle Technik der Tanzart zu erlernen und zu perfektionieren, braucht es ein hohes Maß an Stärke, Beweglichkeit und Durchhaltevermögen. Jede Bewegung und jedes Detail sind vorgegeben und der Körper muss koordiniert arbeiten, um die Ausführung richtig zu meistern. Doch trotz der anspruchsvollen Schrittfolgen hat Ballett für Kinder und Erwachsene viele Vorteile für Körper und Geist. Die wichtigsten haben wir hier kurz zusammengefasst:

  • Ausdauer und Fitness: Ballett ist körperlich anstrengend, da es einen Großteil der Muskeln beansprucht und trainiert. Wer Ballett regelmäßig tanzt, verbessert langfristig seine Ausdauer und allgemeine Fitness.
  • Verbesserte Körperhaltung: Die aufrechte und ausgewogene Haltung beim Tanztraining stärkt Rücken und Schultern, was die Körperhaltung auch im Alltag sichtbar verbessert.
  • Flexibilität: Die Dehnungen sorgen für die gezielte Mobilisierung bestimmter Gelenke und verbessern die Beweglichkeit. Insbesondere erwachsene Menschen profitieren gesundheitlich von der größeren Mobilität.
  • Aufbau von Muskulatur: Die kontrollierten und präzisen Bewegungen stärken die Muskulatur im ganzen Körper und sorgen für einen gleichmäßigen Muskelaufbau.
  • Koordination: Die Übungen und Choreografien sorgen für eine gute Körperkontrolle und Koordination der Muskeln.
  • Konzentration: Die anspruchsvollen Kombinationen erfordern auch eine große kognitive Anstrengung. So wird die Aufmerksamkeitsspanne langfristig verbessert.
  • Spaß: Ballett tanzen bereitet Freude und setzt Endorphine frei. Insbesondere Menschen, die unter Stress leiden, können beim Tanzen mit der Musik entspannen.
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Entdecke die magische Welt von Ballett


Imposante Ballettaufführungen wie Schwanensee, Don Quixote und Dornröschen ziehen seit über hundert Jahren die Zuschauer in ihren Bann. Denn Ballett ist viel mehr als nur die Technik an sich – es ist eine komplexe Geschichte, die aus einem Zusammenspiel von Handlung, Musik, Choreografie, Bühnenbild und Kostümen erzählt wird.


Die Geschichte des Balletts


Auch wenn die moderne Technik, die heutzutage gelehrt wird, nur wenig mit den Anfängen der Tanzart gemeinsam hat, blickt Ballett auf eine jahrhundertelange Tradition zurück. Bereits im 15. Jahrhundert tanzte man in Italien und Frankreich Ballett auf Fürstenhöfen als eine Form der Unterhaltung. Die ersten Stücke waren kurze tänzerische Gesellschaftsspiele und wurden ausschließlich von Männern an besonderen Anlässen und Festen aufgeführt. Als eigenständige Kunstform entwickelte sich der Tanz, nachdem Ludwig XIV. im Jahr 1661 die Académie Royale de danse in Paris gründete. Durch den intensiven Unterricht erfuhr die Technik eine enorme Weiterentwicklung, sodass zunehmend Berufstänzer bei Aufführungen auftraten. Ab 1681 durften in Frankreich auch Frauen offiziell tanzen, was den Weg zum Paartanz und zum Handlungsballett, wie wir es heute kennen, ebnete. Die Verbreitung von Ballett in mehreren Ländern führte zur Veränderung der Tanztechnik und zur Entstehung mehrerer Methoden des klassischen Tanzes wie die Royal Academy of Dance Methode, das französische Ballett, die Waganowa Methode und die Balanchine Schule. Sie besitzen zwar eine gemeinsame Grundtechnik, jedoch unterscheiden sie sich gleichzeitig in vielen Merkmalen.

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Häufig gestellte Fragen

Ist Ballett gut für den Körper?

Ballett hat viele Vorteile für den Körper. Unter anderem stärkt es die Muskeln, verbessert Koordination und Konzentration und steigert die allgemeine Ausdauer und Fitness. Der Unterricht sollte allerdings immer an anerkannten Ballettschulen mit ausgebildeten Lehrkräften stattfinden, die auf die korrekte Form und Ausführung achten.

Was braucht man zum Ballett tanzen?

Zum Ballett tanzen brauchst du am Anfang nicht viel. Am wichtigsten ist ein Paar Ballettschuhe, die rutschfest sind und die flexiblen Bewegungen ermöglichen. Dazu ein Balletttrikot und eine Tanzstrumpfhose und du bist bereit für deine erste Ballettstunde. Wenn du mehrmals die Woche trainierst, lohnt sich die Anschaffung mehrerer Trikots, Strumpfhosen und Warm-up Zubehörs.

Welche Farbe sollte Ballett-Kleidung haben?

Das kommt ganz auf die Tanzschule und das Alter an. Bei Kindern gibt es meistens einen Dresscode, den Lehrkräfte vorgeben. Informiere dich hierfür direkt bei deiner Tanzschule. Erwachsene dürfen in den meisten Fällen die Farbe ihres Outfits selbst wählen. Beliebte Farben sind Schwarz, Weiß und Dunkelblau.